Archiv der Kategorie: mambo

great psychedelic salsa bruta sounds!

selig sind die momente in denen man musik entdeckt die einem aus der seele spricht.

das problem ist nur, das die eigene seele sich in einem konstanten formierungsprozess befindet. im gegensatz zur `aufgenommenen´und dadurch zeitlich fixierten musik, bleibt also der eigene `gusto´ nicht stabil an bestimmte musik gebunden. zumindest ist das bei mir so.

sicherlich gibt es songs und künstler die mir seit jeher beim konsum ihrer werke  große bewunderung, respekt oder auch emotionale ergriffenheit abverlangen, doch generell entwickelt sich die eigene hörvorliebe parallel zu alltäglichen und identitären interessen. und selbst die `all-time-favorites´ wandeln sich, nur eben viel langsamer.

jetzt bin ich beim diggen auf mehrere alben gestossen, die ich euch hier in folge einiger posts vorstellen will … Weiterlesen

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the radioactive rumba research flash

die letzte sendung zu produzieren war ein wirklicher spaß. zum einen weil ich einfach spielen konnte was mich die letzten monate musikalisch so begleitet hat, und zum anderen weil ich teils auch über die dinge sprechen konnte die mir im rahmen meiner arbeit so begegnet sind.

latin jewish new york zum beispiel. was für ein faszinierendes thema!

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c³ – the scientific mambo show

nach monaten der wissensproduktion mit dem ziele der erlangung akademischer grade und einer weiteren stufe intelektueller und spiritueller erleuchtung, bin ich nun für eine weile frei von diesem zwanghaften schaffensdruck.

und ich habe es endlich wieder geschafft eine neue sendung aufzunehmen mit dem vorsatz, NIE WIEDER so eine lange pause zu machen.

also genug dazu, zur sendung: Weiterlesen

c³ nr. 5 – die Covershow – es gibt also cx3 + 1 = cx4!

da bin ich wieder. nach wochen der abstinenz schreibe ich wieder, rechtzeitig zur neuen sendung versteht sich.

c³ nr. 5 – die Covershow – es gibt also cx3 + 1 = cx4!

Dieses Mal schmücken wir uns mit fremden Federn. Die Tradition Klassiker des eigenen Genres neu zu vertonen ist in jeglichem Musikstil, abseits des popmusikalischen Mainstreams gängige Praxis, und keineswegs fehlender Kreativität oder Innovationslosigkeit geschuldet.

Auch die Umsetzung von Stücken anderer, genrefremder Kompositionen ist eine beliebte Methode neue Impulse in den musikalischen Korpus der eigenen Stilrichtung zu geben.

Diesen Interpretationen, diesen Cross-Genre-Coverversionen widmet sich die kommende Sendung von c³ – cocinando con clave.

Ob Italopop, Sambaklassiker, Soul, Jazz, klassische Musik oder Disconummern, alle diese Stile wurden von kreativen Köpfen in die Sprachen der Afrokaribik musikalisch übersetzt und in die eigenen Welten einverleibt.

Es gibt also Klischeehaftes und Souliges, weiches und hartes, für jede(n) etwas.

Im Anschluss an diesen hybriden Rundflug transkulturellen Ausdrucks gibt es einen Ausblick auf die in nächster Zeit anstehende O Brasil-Sendung, mit einigen kleinen Leckerbissen aus meinem eigenen bescheidenen Fundus. In dem Zuckerhut-Special werden meine us- und karibiklastigen Crates durch die Kentnisse und Plattentaschen geladener Gäste dimensional erweitert.

Auf jeden Fall haue ich euch erstmal ein paar meiner Lieblinge dieser musikalischen Welten um die Ohren, damit sie euch mit dickstem Funk und zuckersüßem Soul einstimmen auf was auch immer.

Also auf, auf eine neue spannende Reise durch die virulenten Welten Afroamerikas.

Bei Fragen und Kritik, zögert nicht zu schreiben.

1 Love, bis Montag um 21:00 uhr auf soulsender.de

montag 15.09: c³ nr. 4 – Que sabroso ’ta el Caribe – Funky Food Sounds from festive Islands

Morgen ist es wieder soweit, Montag den 15.09 geht um 21:00 Uhr  die vierte Sendung c³ – cocinando con clave auf www.soulsender.de über den virtuellen Äther.

Dieses mal macht Cocinando Con Clave seinem Namen alle Ehre, denn … Weiterlesen

coco lagos – descargando funky salsasound a lo peruano

so nach einem anstrengenden wochenende mit hochzeit meines cousins, la nuit de phonque (beides samstag) und extreme grilling am sonntag, bin ich nun wieder blogeastisch on the road.

ich habe beim durchwühlen der webcrates ein flashiges album entdeckt. und zwar eines das in seinem sound und seiner tanzbarkeitextrem nah an die aufnahmen von joe cuba, new swing sextet oder den alegre all stars herankommt. also dem sound der großen player der damaligen zeit.

die rede ist hier von coco lagos descargas album von 1968. das cover ist ein klassisches sixtiesteil, vor dem artwork von grössen wie izzy sanabria. und um ehrlich zu sein als ich zuerst sah dachte ich: ok, wiedersoeinewhiteyspieltlatinswingstandardsnummer. ABER WEIT und ich würde sogar sagen WEITEST GEFEHLT! Weiterlesen

alte sendungen – c³ in der dose – das c³-archiv

hier meine gelaufenen sendungen als c³-archiv zum nachhören.

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