Archiv der Kategorie: literatur

orgien in text und rhythmus

da bin ich wieder. ich habe endlich mal wieder zeit gefunden etwas zu schreiben (wenn es auch nachts ist, in vorraussicht eines terroristischen morgigen tagesbeginns).

ich habe in letzter zeit einige großartige webseiten und blogs entdeckt, von denen ich euch hier welche vorstellen möchte. vielleicht auch nicht so viele auf einmal, dann gibts länger und öfter was neues von mir.

Als erste Seite möchte ich euch die spanischsprachige page 100x100salsa.com vorstellen… Weiterlesen

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the soulfull side of life – soul-sides.com

hier ist mal ein richtig guter blog zu soul in all seinen facetten.

die seite hat mich deswegen extrem überzeugt, weil sie nicht nur us-afro-soul featured, sondern auch latinsoul… Weiterlesen

alte sendungen – c³ in der dose – das c³-archiv

hier meine gelaufenen sendungen als c³-archiv zum nachhören.

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Cuba Canta y Baila – Encyclopedic Discography of Cuban Music

hier habe ich für die digger und latinmusicnerds ein wahres schätzchen ausgegraben.

ich habe eine diskographie der kubanischen musik von 1925-1960 gefunden, die scheinbar alle künstler und deren releases dieser jahre verzeichnet. immerhin verzeichnet diese liste 2762 verschiedene künstler und bands im index!!!

das ganze habe ich auf der seite der florida international university gefunden. man mag nun halten was man will von der politischen positionierung der miamicubanos, … Weiterlesen

flaco navaja – urban streetpoetry at it’s best

hier mal wieder etwas aus dem wortreichen spanglishspeakin kosmos der nuyorican poets. hier ein tributo a pedro pietri von flaco navaja und richard sanz im legendären nuyorican poet’s café.

die stimmliche und performative bandbreite von flaco navaja finde ich extrem beeindruckend. wie er zwischen canto und gesprochenem wort, zwischen ton- und stimmlagen, stimmungen, ausdrücken und seinen beiden muttersprachen sprachen wechselt ist wirklich gut.

auch seine bühnenerscheinung ist ziemlich fresh, urban streetpoetry at it’s best.

hier ein auftritt von flaco auf der top notch label night im rahmen eines crime jazz events in rotterdam/bitterzoet. das scheint bei betrachtung der website eine ziemlich coole party- und veranstaltungsreihe zu sein.

neben flaco ist da noch ein hip hop act (winne/u-niq)  aufgetreten, der im video aber nicht so überzeugend rüberkommt.

das was flaco da vom stapel lässt ist auf jeden fall der passende kommentar zu dem vorherigen irakpicturepost von mir.

der typ ist auf jeden fall mal ein smartcat am mic. seine texte sind einfach auf den punkt gebrachte kritik an politischem geschehen, in kombination mit muskalisch-gesanglichen rückbezügen auf seine nuyorican roots, very nice!

abgesehen von seinen skillz als poet, ist flaco navaja auch noch sänger bei der new yorker band yerba buena.

die bomba von den morenas vorne auf der bühne ist sabor puro! diese afroelfe geht ja mal sowas von ab, asi se goza!

und da schließt sich der kreis, aufmerksame leser vorheriger beiträge werden denken MOMENT: viva la raza parties @ cielo club??!!! ja genau, das ist die partyreihe für die der nuyorker artist santiago flyer wie diesen gemacht hat (beitrag zu santiago –> latin arts 2008)

yerba buena sehen sich selbst als urban jibaros, die das kulturelle erbe puerto ricos sprich bomba, plena und den canto jibaro ins 21ste jahrhundert transportieren und ihr den atem der megalopolis new york einhauchen.

also wenn das mal nicht inspiriert und kraft für den alltäglichen struggel gibt.

ich bin gespannt was flaco in der zukunft so aus seinem dreabelockten mastermind zaubert.

entonces mi gente, que se mantengan sabroso …

afro- und worldmusic im netz – afropop.org: african diaspora online

beim suchen von artikeln und interviews bin ich in letzter zeit immer wieder auf diese seite gestoßen
www.afropop.org.das ganze basiert af einem netzwerk von u.a. namhaften künstlerInnen, kulturwissenschaftlerInnen und aktivistInnen wie

angelique kidjo,

youssou n’dour.

ned sublette, …

die seite entstand aus einer radio show, und ist mittlerweile eine „searchable database“ die für musik- und kulturgeschichts interessierte auf jeden fall einen besuch wert ist.

hier habe ich auch das interview mit ned sublette gefunden (aus meinem post zu abakua).

hier gibt es auch gute infos zu musik aus afrika und america latina.

viel spaß beim stöbern, hören und lesen.

das coolste aber find ich das sie auch kochrezepte präsentieren.

nette blogs zu kubanischer musik und kultur, oder zu „music and culture“ generell sind diese beiden:

http://cubafile.blogspot.com/
http://musicandculture.blogspot.com/

uh man, was für ein tag. luis reyes rivera, tony touch and giannina braschi @ current tv

das habe ich bei meinem research auch noch entdeckt.

hammer kurzdoku zu „what’s nuyorican“ mit bezauberndem host jael de pardo!

oh man,
you have to see this one. nice short documentary about: what is nuyorican?
gorgeous host jael de pardo presents her hometown and the leading institutions of latino culture in NYC.

it’s worth every second seeing it.

very nice stuff