Archiv der Kategorie: latinjazz

orgien in text und rhythmus

da bin ich wieder. ich habe endlich mal wieder zeit gefunden etwas zu schreiben (wenn es auch nachts ist, in vorraussicht eines terroristischen morgigen tagesbeginns).

ich habe in letzter zeit einige großartige webseiten und blogs entdeckt, von denen ich euch hier welche vorstellen möchte. vielleicht auch nicht so viele auf einmal, dann gibts länger und öfter was neues von mir.

Als erste Seite möchte ich euch die spanischsprachige page 100x100salsa.com vorstellen… Weiterlesen

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c³ – the scientific mambo show

nach monaten der wissensproduktion mit dem ziele der erlangung akademischer grade und einer weiteren stufe intelektueller und spiritueller erleuchtung, bin ich nun für eine weile frei von diesem zwanghaften schaffensdruck.

und ich habe es endlich wieder geschafft eine neue sendung aufzunehmen mit dem vorsatz, NIE WIEDER so eine lange pause zu machen.

also genug dazu, zur sendung: Weiterlesen

c³ nr. 5 – die Covershow – es gibt also cx3 + 1 = cx4!

da bin ich wieder. nach wochen der abstinenz schreibe ich wieder, rechtzeitig zur neuen sendung versteht sich.

c³ nr. 5 – die Covershow – es gibt also cx3 + 1 = cx4!

Dieses Mal schmücken wir uns mit fremden Federn. Die Tradition Klassiker des eigenen Genres neu zu vertonen ist in jeglichem Musikstil, abseits des popmusikalischen Mainstreams gängige Praxis, und keineswegs fehlender Kreativität oder Innovationslosigkeit geschuldet.

Auch die Umsetzung von Stücken anderer, genrefremder Kompositionen ist eine beliebte Methode neue Impulse in den musikalischen Korpus der eigenen Stilrichtung zu geben.

Diesen Interpretationen, diesen Cross-Genre-Coverversionen widmet sich die kommende Sendung von c³ – cocinando con clave.

Ob Italopop, Sambaklassiker, Soul, Jazz, klassische Musik oder Disconummern, alle diese Stile wurden von kreativen Köpfen in die Sprachen der Afrokaribik musikalisch übersetzt und in die eigenen Welten einverleibt.

Es gibt also Klischeehaftes und Souliges, weiches und hartes, für jede(n) etwas.

Im Anschluss an diesen hybriden Rundflug transkulturellen Ausdrucks gibt es einen Ausblick auf die in nächster Zeit anstehende O Brasil-Sendung, mit einigen kleinen Leckerbissen aus meinem eigenen bescheidenen Fundus. In dem Zuckerhut-Special werden meine us- und karibiklastigen Crates durch die Kentnisse und Plattentaschen geladener Gäste dimensional erweitert.

Auf jeden Fall haue ich euch erstmal ein paar meiner Lieblinge dieser musikalischen Welten um die Ohren, damit sie euch mit dickstem Funk und zuckersüßem Soul einstimmen auf was auch immer.

Also auf, auf eine neue spannende Reise durch die virulenten Welten Afroamerikas.

Bei Fragen und Kritik, zögert nicht zu schreiben.

1 Love, bis Montag um 21:00 uhr auf soulsender.de

montag 15.09: c³ nr. 4 – Que sabroso ’ta el Caribe – Funky Food Sounds from festive Islands

Morgen ist es wieder soweit, Montag den 15.09 geht um 21:00 Uhr  die vierte Sendung c³ – cocinando con clave auf www.soulsender.de über den virtuellen Äther.

Dieses mal macht Cocinando Con Clave seinem Namen alle Ehre, denn … Weiterlesen

alte sendungen – c³ in der dose – das c³-archiv

hier meine gelaufenen sendungen als c³-archiv zum nachhören.

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Cuba Canta y Baila – Encyclopedic Discography of Cuban Music

hier habe ich für die digger und latinmusicnerds ein wahres schätzchen ausgegraben.

ich habe eine diskographie der kubanischen musik von 1925-1960 gefunden, die scheinbar alle künstler und deren releases dieser jahre verzeichnet. immerhin verzeichnet diese liste 2762 verschiedene künstler und bands im index!!!

das ganze habe ich auf der seite der florida international university gefunden. man mag nun halten was man will von der politischen positionierung der miamicubanos, … Weiterlesen

afrospanish flamencofunk – concha buika

wie ihr bei meinem post zu öykü und berk gesehen habt, bewege ich mich grad in flamencoesquen gefilden.
und das tue ich nicht von ungefähr, ich hatte ja schon geschrieben, dass mein vater dieser musik sehr nahe steht.

doch nochmal auf den geschmack gebracht hat mich meine freundin als sie diese unglaubliche musikerin ausgegraben hat.

concha buika ist auf den balearen aufgewachsen, ihre familiären bezüge gehen aber auf äqutorialguinea zurück. sie ist also ihres zeichens afro-balearin. sie selbst sagt sie sei unter gitanos groß geworden, was man ihr bei dem klang ihrer stimme auch sofort abnimmt… Weiterlesen